Mosaik - Leben Osterburg e.V. - Zu Hause selbstbestimmt leben mit Assistenz -
Mosaik - Leben Osterburg e.V.  - Zu Hause selbstbestimmt leben mit Assistenz -

Mosaik - Leben Osterburg e.V.

Stendaler Str. 13

39606 Osterburg (Altmark)

 

  

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Unsere Satzung

§1 Name und Sitz des Vereins

 

1. Der Verein führt den Namen „Mosaik - Leben Osterburg". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz „e.V." führen.

 

2. Der Verein hat seinen Sitz in 39606 Osterburg.

 

 

§ 2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins

 

1. Der Verein Mosaik - Leben Osterburg e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung

 

2. Der Verein ergreift Initiativen zur:

 

Förderung der Jugend – und Altenhilfe im Sinne des § 52 AO (Pkt.4).

Schaffung integrativer Wohn, Arbeits – und Lebenskonzepte für Menschen, die aufgrund ihrer Benachteiligungen oder Behinderungen der Hilfe zum selbst bestimmten Leben in der Gemeinschaft im Sinne des § 53 AO (Pkt. 1 und 2) benötigen.

 

3. Als Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks werden individuelle in das Lebensumfeld eingebundene, integrative Kontakt, - Begegnungs, - Lebens und Wohnräume sowie den integrativen Ansatz fördernde Beschäftigungsmöglichkeiten mit den vorgenannten Personengruppen aufgebaut, bereitgestellt, unterhalten und sozialpädagogisch betreuend begleitet.

 

4. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche Person und jede juristische Person werden.

 

2. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.

 

3. Ehrenmitglied kann werden, wer sich in besonderer Weise um die Tätigkeit des Vereines verdient gemacht hat oder den Verein herausragend fördert und unterstützt.

 

 

 

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

1. Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

 

2. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären.

 

3. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es

 

a) schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder







b) mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat.

 

 



4. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

 

5. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

 

 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Die Mitglieder des Vereins haben das Recht

 

a) in der Vereinigung ihre demokratischen Rechte wahrzunehmen

b) Anträge zu stellen

c) zu wählen und gewählt zu werden

d) über die Art und Weise ihrer Mitarbeit selbst zu entscheiden

e) für das Anliegen des Vereins zu werben

 

2. Die Mitglieder des Vereins haben die Pflicht

 

a) die Ziele des Vereins so zu verwirklichen, dass die Interessen aller Mitglieder

gewahrt bleiben und berechtigte Interessen Dritter nicht verletzt werden

b) das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit zu wahren

c) die Änderung des Wohnsitzes dem Vorstand zu melden

d) ihren Mitgliedsbeitrag gemäß der Beitragsordnung pünktlich zu entrichten

 

 

§ 6 Mitgliedsbeiträge

 

1. Ab dem Jahr der Aufnahme hat jedes Mitglied einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

 

2. Mitgliedsbeiträge werden von der Mitgliederversammlung durch eine Beitragsordnung festgelegt.

 

3. Ehrenmitglieder sind von den Mitgliedsbeiträgen befreit.

 

 

§ 7 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung als höchstes Organ und der Vorstand.

 

 

§ 8 Vorstand

 



 

1. Der Verein wählt aus seinen Mitgliedern für die Dauer von zwei Jahren bis zum

Datum der Wahlversammlung einen Vorstand im Sinne des § 26 BGB bestehend aus:

 

 

 

- dem Vorsitzenden

 

- dem Stellvertreter

 

- dem Kassenwart

 

- dem Schriftführer

 

 

 

2. Die Wiederwahl ist zulässig.

 

3. Zu den ehrenamtlichen Vorstandaufgaben gehört insbesondere die Planung,

Leitung und Kontrolle des gesamten Betriebsablaufes. Zur Bewältigung der

vielfältigen Aufgabenstellungen kann der Vorstand Arbeitnehmer beschäftigen und

Leitungsaufgaben delegieren. Die Kontrollpflicht verbleibt beim Vorstand.

Der Vorstand übt die Arbeitgeberfunktion aus.

 

Weitere Aufgaben sind:

 

 

 

a) die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlungen einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,

b) die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

c) die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts,

d) die Aufnahme neuer Mitglieder in den Verein.

 

  

4. Wird ein Mitglied, das gleichzeitig Mitarbeiter des Vereins ist in den Vorstand

gewählt, ist dieser von der Arbeitgeberfunktion innerhalb seines Fachbereiches

ausgeschlossen. Die Vorstandsfunktion hat keinerlei Auswirkungen auf die

Verpflichtungen, die sich aus dem Arbeitsvertrag ergeben.

 

  

5. Der Vorstand beginnt seine Tätigkeit mit der Wahl durch die  Mitgliederversammlung.

Der alte Vorstand hat gleichzeitig einen Anspruch auf Entlastung durch die

Mitgliederversammlung. Die Entlastung kann nur in begründeten Ausnahmefällen

verweigert werden.

 

  

6. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.

 

  

7. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten. In außergerichtlichen Angelegenheiten kann durch schriftliche Legitimation von zwei Vorstandsmitgliedern die Vertretung des Vereins auch auf ein einzelnes Vorstandsmitglied oder einen Dritten übertragen werden.

 

  

8. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, einberufen.

Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend sind.

Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. 

  

9. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu
protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden,
bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Mitglied
des Vorstandes zu unterschreiben.

 

 

 

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:

 

a) Änderungen der Satzung,

b) die Auflösung des Vereins,

c) die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands,

d) die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands,

e) die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge.

f) kann weitere relevante Entscheidungen treffen

 

2. Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.

Dies kann auch per e-Mail erfolgen.

 

3. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.

 

4. Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.

 

5. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung von einem durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet.

 

6. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

7. Die Mitgliederversammlung beschließt mit der einfachen Mehrheit der gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorstand. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Auflösung des Vereins der Zustimmung von neun Zehnteln der anwesenden Mitglieder.

Jedes Mitglied hat nur eine Stimme, die durch seine/n gesetzliche/n Vertreter/in oder eine mit deren/dessen schriftlicher Vollmacht versehenen Person abgegeben wird.

 

8. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu
unterschreiben.

 

 

§ 10 Gerichtsstand, Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen,  Wegfallsteuerbegünstigter Zwecke

 

1. Gerichtsstand des Vereins ist Stendal.

 

2. Im Falle der Auflösung des Vereins sind der Vorsitzende des Vorstands und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.

 

3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an den Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband – Landesverband Sachsen – Anhalt e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für
gemeinnützige und mildtätige Zwecke in Sachsen – Anhalt zu verwenden hat.

 

4. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

 

Gründungsmitglieder

 

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